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Lebenserfahrungen von Abenteurern

Bekannte Extremreisende wie Rüdiger Nehberg, Arved Fuchs oder Bruno Baumann sind Vorbilder für Tausende von Reisefreunden, die ihre Ferien abseits überlaufener Touristengebiete  verbringen, auf den Spuren einstiger Entdecker wandeln und dabei einen Hauch von Abenteuer erleben wollen.

Doch Weltreisende und Abenteurer haben mehr zu vermitteln als Survival- Tricks oder Outdoor-Tips. Durch die Grenzerfahrungen, die sie machen, lernen sie das Leben in seiner ganzen Vielfalt kennen und sammeln Erkenntnisse, die auch Menschen berühren, die an abenteuerlichen Kraftakten kein Interesse haben. weiter...

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Leseprobe

Wie tötet eine Würgeschlange eigentlich ihre Beutetiere? Bricht sie ihnen die Rippen und zerquetscht sie? Werden die Opfer erdrosselt? Was mag es überhaupt für ein Gefühl sein, von einer Schlange gewürgt zu werden? weiter...

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Pressestimmen und Rezensionen

Ein Buch, das bei manchen Etappen den Atem anhalten läßt.
Hubert Griebel, Mainpost

Ein interessantes Buch, recht unkonventionell geschrieben, bisweilen mit Schlacke-Teilen, aber auch informativ und authentisch. Wer Abenteurer werden will, kommt an diesem Band nicht vorbei und kann hier eine Menge lernen, bevor er sich auf Welteroberung begibt.
FAZ online - in voller Länge nachzulesen unter
www.faz.net (book, Suche: Manfred Köhler)

Endlich: die lang ersehnte Berufskunde.
Tobias Gohlis, Die Zeit

Irgendwann träumt jeder davon, durch die Welt zu reisen frei von allen Zwängen – die Abenteuerlust ruft. Manche erfüllen sich diesen Traum, und einige von ihnen berichten im vorliegenden Buch über ihre Reisen, über Grenzerfahrungen, die ihr Leben in einem neuen Licht erscheinen lassen.
Tanja Queling, F.F. dabei

Für Leser, die sich für Abenteuerreisen und Weltenbummeln begeistern, eine aufschlußreiche Lektüre.
Margit Pongratz-Luttner, Borromäusverein Bonn

Das Buch hat auch einen praktischen Nutzwert. Köhler erklärt, was man als „Abenteurer“ zu beachten hat – und wie man sich am besten seiner belustigten oder warnenden Umwelt erwehrt.
Roland Mischke, Der General-Anzeiger

Eine spannende Lektüre auch für die, die daheim bleiben wollen.
Horst Krieg, Ostsee-Zeitung

Wer es sich leichtmachen will, definiert das „Abenteuer“ als das, was man als solches erlebt. Manfred Köhler hat es sich schwergemacht. Er traf sich mit 25 mehr oder weniger extrem Reisenden und hat mit großem Fleiß und immenser Sorgfalt die Inhalte seiner Gespräche geordnet, in sechs Kapitel gegliedert - und ein Buch daraus gemacht. (...) Zwangsläufig steht hinter dem Wie immer ein Warum, weshalb Köhler der Frage nach dem Sinn so manchen Treibens gebührend Platz einräumt. Daß er sein Thema dabei nicht in eine vorgefertigte Schablone preßt, sondern den Komplex Abenteuer aus der Innenperspektive schildert, ist zugleich Stärke und Schwäche seines Buches. Einerseits ist es äußerst kurzweilig, in geballter Form so viel über die verschiedenen Motivationen und Herangehensweisen moderner Abenteurer zu erfahren. Andererseits sind die fast protokollarisch wiedergegebenen Gesprächsnotizen zeitweise etwas mühsam zu lesen. Einigen Aspekten, etwa der Widersprüchlichkeit zwischen der (scheinbaren) Freiheit neuzeitlicher Nomaden und dem Zwang zur Selbstvermarktung, hätte man mehr Raum gewünscht.
Frankfurter Allgemeine Zeitung

Für alle, die es leid sind, ihre kostbaren Urlaubstage zum zigsten Mal an den Ballermannstränden Mallorcas zu verleben.
Joachim Salva, jetset-magazin.de

Ein Buch mit einer Fülle von Erlebnissen, faszinierend für den Leser, der gerne Abenteuer liest.
Konrad Vogelsang, Nürnberger Zeitung

Das Buch, eine reiche Materialsammlung, ist der offenbar erstmalige Versuch, Abenteurer-Mentalitäten zu vergleichen.
F. Nägele, EKZ GmbH

Um das Warum und das Wie des Globetrotter-Lebens geht es dem Autor. Er will herausfinden, welche Bedeutung die Abenteurer ihren Erlebnissen beimessen - und sie nicht einfach nur erzählen.
Sabine Gebhardt, Frankenpost Hof

Mit dem Fahrrad durch die Wüsten Afrikas, per Paddelboot auf dem Amazonas oder Zelten in der Eiswelt Patagoniens. Wer hat nicht schon einmal davon geträumt: einfach den Trekking-Rucksack aufschnallen und los - dem unbekannten Abenteuer entgegen. Von eben jenen „letzten Helden“, den Abenteurern und Globetrottern, erzählt Manfred Köhler seinen Lesern in seinem Buch. Doch was genau ist eigentlich ein Abenteuer? Und wie wird man Abenteurer? Neben Erlebnisberichten einzelner Extremreisender versucht der Autor erfreulicherweise auch solch theoretischen Fragen auf den Grund zu gehen. Um einen authentischen Eindruck von den Touren der Protagonisten zu bekommen, ergänzen ein 16seitiger Fototeil und Kurzbiographien das Buch. Und vielleicht wird sich so mancher die Pauschalreise nach Mallorca noch einmal überlegen...
Astrid Kranz, Fuldaer Zeitung

Wie in aller Welt wird man zum Abenteurer? Manfred Köhler hat Handbuch geschrieben. Mit dem findet sich auch der Stubenhocker im Dschungel aus Globetrottern, Aussteigern, Gestrandeten, Pseudo- und Soloabenteurern zurecht. Jeder muß selbst bestimmen, was für ihn ein Abenteuer ist. Es wartet dort, wo die asphaltierte Straße des Alltags endet, wo Eigeninitiative gefragt ist und Träume verwirklicht werden.
Yasmin Schwenke, Heilbronner Stimme

Man sieht: Es ist möglich, eigene Wege zu gehen.
Dr. Irmtraut Gutschke, Neues Deutschland

Wie wird man Abenteuer, warum überhaupt, und wie fühlt man sich, wenn einem eine Schlange in den (geschützten) Hals beißt? Solchen Fragen geht der Autor nach, indem er Lebensläufe nachzeichnet und Abenteuer schildert.
Dierk Wolters, Frankfurter Neue Presse

Abenteuer bedeutet immer eine Abkehr vom Gewohnten. Das Wichtigste ist wahrscheinlich der Mut, aus dem festgefahrenen Alltag auszuscheren. Es ist der Mut zu sich selbst. Und genau das ist es wohl, was diese Berufs- und Hobby-Abenteurer für viele zum Vorbild macht.
Andreas Thiemann, Westfalenpost

Mit zunehmender Lesedauer entwickelt sich das Buch zu einer echten moralischen Stütze. Die vielen kleinen Weisheiten ließen sich zum Ende hin nur noch mit Hilfe eines Bleistiftes wiederfinden. Markieren? Eigentlich eine Unsitte, doch zu viele schöne Sätze gingen sonst verloren.
Sebastian Kötter, Amazon Online-Rezension

Die vielen unterschiedlichen Berichte und Einstellungen der Abenteurer und Globetrotter sind sehr informativ, da man einen kleinen Einblick in die Sichtweise der verschiedenen Personen bekommt. Wer zudem noch Bammel vor einer längeren Reise hat, nach dem Buch hat er keinen mehr!
Oliver Teufel, Reisebuchtips