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Schreckensgletscher

Thriller

Nelli Prenz ist nach siebenjähriger Weltumrundung mit dem Fahrrad auf dem Rückweg in ihre Heimatstadt Hof. Als sie an einem Alpenpaß schwer stürzt, muß sie die Nacht in einer einsamen Berghütte verbringen. Nur der Wirt Andi leistet ihr Gesellschaft. Seine Hilfsbereitschaft wirkt jedoch aufdringlich. Besonders sein großes Interesse an Nellis Tagebuch und sein ominöses „Gletscherprojekt” erwecken Nellis Argwohn. Sie versucht zu fliehen. Doch es ist bereits zu spät: Die Falle schnappt zu. Nelli findet sich plötzlich in einem Stollensystem tief im Eis des Gletschers wieder. weiter...

Schreckensgletscher
Gmeiner-Verlag 2007
(
www.gmeiner-verlag.de)
auch als Hörbuch
ISBN-10: 3899777093
ISBN-13: 978-3899777093

Leseprobe

Pressestimmen und Rezensionen

Ein wirklich beeindruckendes Debüt!
Reinhard Busse, amazon.de

Gruselspannung garantiert bis zum überraschenden Schluß.
LeseGut

Der reißerische Titel des Thrillers läßt Schlechtes erahnen, so daß man beim Lesen umso überraschter ist, aus welchem Stoff Manfred Köhler einen spannenden und interessanten Thriller aufbereitet. Ein gelungener Debütroman, der auf weitere gute Krimis in dieser Form aus der Feder des Autors hoffen läßt. (mehr...)
Tina Klinkner, media-mania.de

„Spannend? Mehr als das: überraschend bis zum verblüffenden Schluß. Daß Gletscher einen so hohen Thrill-Faktor und ein so erstaunliches Innenleben haben können wie hier, lehrt nicht nur Alpenwanderer das Gruseln.”
Anne von Blomberg, README.de

„Der Roman des Krimiautors Manfred Köhler liest sich leicht, ist flüssig geschrieben und stellt eine ideale Freizeitlektüre für sonnige Stunden auf der Terrasse oder trübe Frühjahrsabende dar.”
Matthias Baumgartl, Blick

„Vor allem variiert Schreckensgletscher ein Motiv unzähliger spannender Geschichten: Erzählt werde, sagt Manfred Köhler, wie jemand in eine Notlage gerät und sich freikämpfen muß.”
Ralf Sziegoleit, Frankenpost

„Köhler thematisiert in dem hochspannenden Krimi die tiefsitzende Sehnsucht, allen Alltagssorgen davonzufahren. Von heute auf morgen einfach zu verschwinden. Sich ohne Ziel- und Zeitvorgabe in der Welt herumzutreiben und ein vollkommen freies Leben zu führen.”
Gaby Simon, Blickpunkt