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Pressestimmen und Rezensionen
Zwei Menschen, ein Schauplatz und von der ersten bis zur letzten Seite Hochspannung. Viel mehr braucht man eigentlich zu diesem kleinen,
aber feinen Buch nicht zu sagen. Ein meisterlich inszeniertes Kammerspiel, das so manches lärmende, mit viel Trara inszenierte Großereignis locker an die Wand spielt. Ein echter Geheimtipp!
„Lesejunkie Hanni”, amazon.de
Voller Spannung und sehr mysteriös. (mehr...) krimikiste.com
Eine verletzte Frau und ein vermeintlich hilfsbereiter Mann in einer einsamen Passhütte, nachts, mutterseelenallein. Der ideale Stoff für ein
hochbrisantes Kammerspiel. Die gut ausgeformten Figuren, die einfache, aber wirkungsvolle Sprache machen dieses Debut zu einem packenden Krimi mit Horrorqualitäten. Nominierung für den Glauser-Krimipreis 2008
Köhler gelingt ein spannend inszeniertes Krimi-Debüt. Erstaunlich, wie er sich in seine Heldin versetzen kann, in die Folgen ihrer Flucht vor sich
selbst. In solchen Passagen wird der Thriller zum packenden Psycho-Drama. Winfried Schleyer, Fränkischer Sonntag
Spannendes Krimi-Debüt mit einem interessanten Plot. roko, Münchner Merkur
Mehr als überraschend bis zur letzten Seite. Bayerische Rundschau
Spannender Krimi zum Weglesen. Christine Rohe, ekz-Informationsdienst
Ein sehr flüssiger Thriller, der den Leser von Anfang an in den Bann zieht. Michael Bätzgen, Der Blog
Manfred Köhler versteht das Thriller-Handwerk, das beweist er mit seinem packenden Debüt allemal. Thomas Kreissl, Mittelbayerische
Ein wirklich spannendes, flüssig zu lesendes Buch, das Herzklopfen verursacht. Keine Seite ist langweilig, kein Satz zu viel. Absolut lesenswert.
„Herbstkind”, amazon.de
Ein wirklich beeindruckendes Debüt! Reinhard Busse, amazon.de
Gruselspannung garantiert bis zum überraschenden Schluß. LeseGut
Der reißerische Titel des Thrillers läßt Schlechtes erahnen, so daß man beim Lesen umso überraschter ist, aus welchem Stoff Manfred Köhler einen
spannenden und interessanten Thriller aufbereitet. Ein gelungener Debütroman, der auf weitere gute Krimis in dieser Form aus der Feder des Autors hoffen läßt. (mehr...)
Tina Klinkner, media-mania.de
„Spannend? Mehr als das: überraschend bis zum verblüffenden Schluß. Daß Gletscher einen so hohen Thrill-Faktor und ein so erstaunliches Innenleben
haben können wie hier, lehrt nicht nur Alpenwanderer das Gruseln.” Anne von Blomberg, README.de
„Der Roman des Krimiautors Manfred Köhler liest sich leicht, ist flüssig geschrieben und stellt eine ideale Freizeitlektüre für sonnige Stunden auf
der Terrasse oder trübe Frühjahrsabende dar.” Matthias Baumgartl, Blick
„Vor allem variiert Schreckensgletscher ein Motiv unzähliger spannender Geschichten: Erzählt werde, sagt Manfred Köhler, wie jemand in eine Notlage gerät und sich freikämpfen muß.”
Ralf Sziegoleit, Frankenpost
„Köhler thematisiert in dem hochspannenden Krimi die tiefsitzende Sehnsucht, allen Alltagssorgen davonzufahren. Von heute auf morgen einfach zu
verschwinden. Sich ohne Ziel- und Zeitvorgabe in der Welt herumzutreiben und ein vollkommen freies Leben zu führen.” Gaby Simon, Blickpunkt
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