Manfred Köhler
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Todesfalle Route 66

Roman in der Reihe „Tommy Gun”

„Finden Sie heraus, wer ich bin und was mit mir passiert ist.“ Als er diesen Auftrag bekommt, ist Privatdetektiv Russ McGowan zunächst äußerst skeptisch. Hat der junge Mann, der ihm 500 Dollar für Recherchen über seine eigene Vergangenheit anbietet, wirklich sein Gedächtnis verloren - oder will er ihn im Auftrag eines Gegners in die Falle locken? Eine erste Spur führt aus Chicago hinaus auf die Route 66, die zu diesem Zeitpunkt aus holprigen Dreckpisten besteht und gerade erst zum Highway ausgebaut wird. Bald stellt sich heraus, dass es tatsächlich Chicagoer Gangster waren, die den namenlosen jungen Mann zu McGowan geschickt haben. Allerdings dient er nicht als Lockvogel, sondern als Vorhut im Kampf gegen einen Feind, dem nicht mal die Mafia gewachsen zu sein scheint...           

Amazon-Rezensionen:

Liest sich rasant, für zwischendurch super
Die Spannung baut sich schnell auf, bleibt durchweg erhalten. Liest sich rasant weg. Hat für zwischendurch genau die richtige Länge. Sally, die Sekretärin, gefällt mir super.
Leseratte 59

Nostalgisch
Diese Detektivgeschichte spielt im Jahr 1926, als die Route 66 entstand. Dies verleiht der spannenden Story einen gewissen Flair. Schon aus diesem Grund ist 'Todesfalle Route 66' lesenswert.
HomerS

Krimispaß
(...) Ein humorvoller Krimispaß mit einem Protagonisten, der so gar kein Held ist.
swan


Backstage – wie der Roman entstand:

Die Route 66 mal ganz anders

Meine erste Ebook-Veröffentlichungen hatte ich 2005 bei vph – im Verlag Peter Hopf. In einer Zeit, als Ebooks noch ein Nischendasein innehatten, setzte vph voll und ganz auf diese neue Sparte.                                                                                                             weiter...