Manfred Köhler
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Indianerfluch

Roman in der Reihe „Tommy Gun”

Eine unerwartete Erbschaft entwickelt sich für Privatdetektiv Russ McGowan zu einer mysteriösen Schnitzeljagd. 100.000 Dollar winken demjenigen, der einen Kristall mit angeblich magischen Kräften beschaffen kann. Als Russ endlich seine Jugendfreundin Peggy als Besitzerin ausfindig macht, ist die Fährte schon wieder kalt: Der Stein wurde gestohlen. Da außerdem Peggys Bruder vermisst wird, scheint der Fall klar. Doch Russ hat die Rechnung ohne seinen Kumpel Fatboy gemacht, der zwar seit einer Razzia im Knast schmort, aber sich auch dort als unentbehrliche Informationsquelle erweist. Und in diesem Fall ist er sogar noch ein bisschen mehr als das...         ZUM BUCH


Pressestimmen und Rezensionen

Köstlich zu lesen
(...) Ich finde die Tommy-Gun-Geschichten einfach köstlich zu lesen. Der Protagonist ist kein Held, sondern ein Mensch wie Du und Ich. Hier läuft er mit Käsefüßen herum, weil er einen Typen die ganze Nacht observiert hat und nicht mehr zum Duschen kam. Seine Sekretärin schüttet ihm ein billiges Parfüm in die ausgetretenen Latschen und prompt bringt ihn diese Parfümfahne in Schwierigkeiten. Einfach köstlich zu lesen.
swan, amazon.de


Backstage – wie der Roman entstand:

Und wieder war es eine Fahrradtour

Ideen kommen bei mir selten, wenn ich nach ihnen suche. Sie kommen ungefragt und ganz anders. Aber manchmal dann viel besser als erhofft...                                              weiter