Manfred Köhler
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Höllisches Halloween

Roman in der Reihe „Tommy Gun”
Teil 1 der Overstetten-Trilogie

Äußerst widerwillig lässt sich Privatdetektiv Russ McGowan dazu überreden, seine Sekretärin Sally Farmer zu einer Halloween-Party auf dem Landsitz des Chicagoer Schriftstellers Frederic Overstetten zu begleiten. Aus dem vermeintlich vergnüglichen Abend wird schon bald ein Höllenritt, als McGowan unter den 300 teils bis zur Unendlichkeit verkleideten Partygästen in dem riesigen und verschachtelt gebauten Herrenhaus einen Mafia-Killer zu erkennen meint. Er verfolgt den Verdächtigen in einen abgelegenen Teil des Anwesens, wird von ihm bemerkt, angegriffen und in einen Kampf auf Leben und Tod verwickelt. Gerettet wird McGowan von seinem Schulfreund Toni, der an ihm klebt wie eine Klette, weil er seine Qualifikation als Privatdetektiv unter Beweis stellen will. Toni stirbt bei seinem Rettungsversuch, der Mafia-Killer kann flüchten, und McGowan wird von den Leibwächtern des Schriftstellers als Tonis Mörder und mutmaßlicher Attentäter festgesetzt. Bis zum Eintreffen der Polizei bleiben ihm nur wenige Stunden Zeit, den Killer zu enttarnen und seine Unschuld zu beweisen...

Amazon-Rezensionen:

Spannend und sehr gut geschrieben, oft auch so richtig witzig. Leider gehen nur 5 Sterne, ich hätte auch 7 vergeben.
swan


Backstage – wie der Roman entstand:

Der Zauber von Halloween

Mit dem Thema Halloween hatte ich erstmals 1996 mehr als nur oberflächlich zu tun. Bei einer USA-Recherche für den Bildband Highway 50 waren wir unter anderem auch im Oktober unterwegs. Die aufwändig geschmückten Vorgärten begeisterten mich. In manchen Gärten sah man vor lauter Dekoration die Pflanzen kaum noch. Überall Särge, Skelette, Hexen, Massen von Watte (=Spinnweben) und natürlich Pumpkins über Pumpkins mit den scheußlichsten Höllenfratzen.                                                                                                  weiter...